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Auslobung 2002
Mutiger hätte die Entscheidung zum Deutschen Fassadenpreis 2002 – dotiert mit 17.500 Euro – kaum ausfallen können. Denn erstmals seit zwölf Jahren wurde der 1. Preis an zwei Preisträger verliehen, die zwei überaus gegensätzliche Objekte zur Prämierung einreichten. „Mit ihren Beiträgen präsentieren die Gewinner die Bandbreite dessen, was mit überlegter Farbgestaltung überhaupt denkbar, möglich und machbar ist.“ so die Meinung der Jury. Die weiteren Ehrungen verteilten sich auf drei 2. Plätze sowie sieben Anerkennungen.
Preisträger & Anerkennungen
1. Preise
Frankenfels Str. 5, Ludwigshafen
Auguststr. 58, Berlin
2. Preise
Schulstr. 40, Krenzingen
Auf der Burgbreite 1a-19/4-20, Wernigerode
An den Speichern 6, Münster
weitere Anerkennungen
Hauptstr. 23, Ochsenfurt
Lange Str. 11, Waiblingen
Grundschule, Cottbus
Martin-Niemöller-Str. 49, Rostock
Bahnhofstr. 8, Steinfurt
J.-S.-Bach-Str. 41, Kyritz
Tecklenburger Str.8, Steinfurt
Die Jury
Das Preisgericht für den Deutschen Fassadenpreis 2002 setzte sich wie folgt zusammen:
- Prof. Julia B. Bolles-Wilson
BOLLES + WILSON - Prof. Jürgen Werner Braun
Büro Kiefner + Braun - Dipl.-Ing. Wilfried Dechau
Chefredakteur Deutsche Bauzeitung - Dipl.-Ing. Burkhard Fröhlich
Chefredakteur DBZ - Andreas Gabriel
Chefredakteur ausbau+fassade - Klaus Halmburger
Chefredakteur Die Mappe - Jo Heber
Redaktion Detail - Werner Schledt
Fachverband Farbe, Gestaltung,
Bautenschutz - Ulrich Schweizer
Chefredakteur Malerblatt - Prof. Frank R. Werner
Bergische Universität,
Gesamthochschule Wuppertal


